Hämatogene Oxydations - Therapie

Der Schweizer Arzt Prof. Dr. F. Wehrli stellte 1956 in Karlsruhe sein Gerät für die "Hämatogene Oxydations Therapie" (H.O.T.) vor.

Dabei wird dem Patienten Blut entnommen, in einem sterilen Einweggefäß mit reinem medizinischen Sauerstoff angereichert und mit einer besonders energiereichen und therapeutisch wirkungsvollen Frequenz des UV-Lichtes bestrahlt. Anschließend wird das aufbereitete Blut wieder durch die selbe Kanüle, mit der es entnommen wurde, zurückgegeben.

Die H.O.T. gilt als wirksamste und risikoärmste Sauerstofftherapie überhaupt. Risikoarm kann sie natürlich nur sein, wenn unter sterilen Bedingungen gearbeitet wird.

Mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung als Krankenschwester auf verschiedenen Intensivstationen Deutschlands bringe ich dafür die allerbesten Voraussetzungen mit!

Einsatzmöglichkeiten der H.O.T.:

  • Herzdurchblutungsstörungen
  • Gehirndurchblutungsstörungen
  • Durchblutungsstörungen der Arme und Beine
  • Stoffwechselerkrankungen
  • chronische Organerkrankungen (Leber, Magen - Darm, Niere, Lunge)
  •  Migräne
  • Rheumatische Erkrankungen der Weichteile und Gelenke
  • Allergiebehandlung
  • Hautkrankheiten (Akne, Neurodermitis, Schuppenflechte)
  • Augenerkrankungen, die auf schlechte Durchblutung zurückzuführen sind
  • Krebserkrankungen (bessere Verträglichkeit der Chemotherapie und als Nachbehandlung )
  • psychische Erkrankungen (Depressionen, Angstzustände)

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